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GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik international mbH
SLV – Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalten
Schweißtechnik - WeiterbildungschweißenSchweißtechnik Indrustrie

Masterstudium

Master of Engineering in Oberflächentechnik und Korrosionsschutz

Das weiterbildende Masterstudium Oberflächentechnik und Korrosionsschutz wendet sich vorrangig an berufstätige Hochschulabsolventen, welche die Möglichkeit nutzen wollen, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten rund um diese Thematik zu erweitern, um dadurch ihre berufliche Tätigkeit noch besser ausüben zu können oder dieses Studium für ihre weitere Karriereplanung, z. B. für bereichsleitende oder -übergreifende Führungspositionen im nationalen oder internationalen Umfeld, nutzen wollen. 

Absolventen des Masterstudiums Oberflächentechnik und Korrosionsschutz sind gefragte Fachleute in allen Branchen, dazu gehören zum Beispiel die Öl- und Gasindustrie, der Anlagenbau, die Bauindustrie, der Schiff- und Maschinenbau, der Fahrzeug- und Schienenfahrzeugbau, die Windenenergieanlagenindustrie, etc. aber auch Behörden und die Dienstleistungsbranche.

Dieser Studiengang verfügt über eine ausgesprochene Interdisziplinarität, dies zeigt sich nicht nur allein im Curriculum - so treffen Sie in den Lehrveranstaltungen sowohl auf erfahrene Dozenten aus der Wissenschaft als auch aus der Industrie. 

Regelmäßige Präsenzphasen mit wissenschaftlich- und praxisorientierten Unterrichtsinhalten verschaffen Ihnen die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Vertiefung des Wissens mit dem Ziel, reale Problemstellungen lösen zu können.

Sie beenden Ihr Studium mit dem Titel Master of Engineering (M.Eng.) im Studiengang Oberflächentechnik und Korrosionsschutz.
 

Infos zum Studiengang

  • Kurzinfo als Flyer (PDF) hier...
  • Ausführliche Informationen als Broschüre (PDF) hier...
     

Studienort/e

GSI - Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH
Niederlassung SLV Duisburg 
Bismarckstr. 85
47057 Duisburg

Je nach Erfordernis können einzelne Präsenzphasen auch in der FH SWF am Standort Iserlohn oder anderen Instituten durchgeführt werden.
 

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulabschluss mit mindestens 210 Credit Points in einem ingenieur- oder   naturwissenschaftlichen Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule. Idealerweise gehören Studienabschlüsse in den Fachrichtungen Chemie, Physik, Werkstoffkunde und Maschinenbau oder ähnliche Studienangebote dazu.
  • Gleichwertige Abschlüsse von ausländischen Hochschuleinrichtungen können, nach Anhörung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen, anerkannt werden.
  • Nachweis einer mindestens einjährigen Berufstätigkeit in einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Bereich vor dem Beginn des Master-Studiengangs


Zulassung als Zweithörer/in:

Studierende, die bereits an einer anderen Hochschule in Deutschland eingeschrieben sind, können zeitgleich lediglich als Zweithörer zum Studium zugelassen werden.

Zum Antragsformular

Bewerbung / Anmeldung

Der Bewerber hat den Antrag (pdf-Formular) vollständig ausgefüllt und mit allen Anlagen versehen an die GSI mbH, Niederlassung SLV Duisburg zwecks Vorprüfung zu senden.

Nach erfolgter Vorprüfung werden die Unterlagen an die FH SWF zur abschließenden Prüfung übersandt.


WICHTIG:

Ein Vertrag mit der GSI mbH, NL SLV Duisburg auf Grundlage des Antrags kommt erst zustande, wenn uns die Bestätigung der FH SWF über die erfolgte Immatrikulation vorliegt und uns die Immatrikulationsgebühr sowie die (Teil-) Zahlung überwiesen wurde.


Anmeldung GSI SLV Duisburg:

Um das Anmeldeformular (PDF) zu speichern, klicken Sie mit der rechten Maustaste hier, und wählen "Ziel speichern unter".

Anmeldung (Online-Einschreibung) Fachhochschule Südwestfalen:

http://www.fh-swf.de/studieninteressierte/bewerbung

Studieninhalte und Verlauf

Dieses weiterbildende Masterstudium kann als berufsbegleitendes Teilzeitstudium absolviert werden. Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester. 

Ein zentraler Aspekt dieses berufsbegleitenden Studiengangs Oberflächentechnik und Korrosionsschutz bildet die Möglichkeit, Beruf, Familie und Studium miteinander zu kombinieren und hierdurch für sich selber eine hohe Flexibilität und einen optimalen Ablauf zu planen. 

Konzeptionell ist das Studium in zwei Phasen unterteilt: 

a) Selbstlernphase: 

unterstützt durch Studienbücher der Hochschule, Vorlesungsskripte/ Studienbriefe, E-Learning (teilweise) usw. und 

b) Präsenzphasen: 

Ergänzend zu den Selbstlernphasen führen erfahrene Dozenten aus Wissenschaft und Industrie Präsenzvorlesungen überwiegend an Freitagen / Samstagen, jeweils vorrangig in Duisburg durch. Die aktive Teilnahme wird durch praktische Vorführungen und Übungen (je nach Fachrichtung) unterstützt. Durch wissenschaftlich- und praxisorientierte Unterrichtsinhalte werden die Studierenden in die Lage versetzt, reale Problemstellungen zu lösen und aus den Ergebnissen konkretes Managementhandeln abzuleiten. 

Somit können die Studierenden bereits während des Studiums das theoretisch erworbene Wissen gezielt in die Praxis umsetzen. 

Der Schwerpunkt des Studiums selber liegt auf einer vertiefenden Ausbildung mit starkem Praxisbezug in fachübergreifenden Feldern wie Chemie, Werkstoffkunde, Korrosion, Oberflächentechnik und Korrosionsschutz. 

Während des Studiums erlernen die Studierenden die für die Entwicklung von interdisziplinärer Kompetenz wichtigen wirtschafts-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen. Die werkstoffwissenschaftlichen Schwerpunkte unterteilen sich hierbei in die Bereiche Kristallographie, Chemie, physikalische Chemie, Werkstofftechnik, Werkstofftechnologie, Mess- und Analysetechnik.

Semesterübersicht (PDF)

Das Plus - Ergänzende Qualifizierungsmöglichkeiten

Die angebotenen Wahlpflichtmodule sorgen nicht nur für eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis, vielmehr können die Studierenden, je nach persönlicher Neigung und / oder beruflicher Notwendigkeit für sich entscheiden, ob sie neben der Erlangung des akademischen Grades M. Eng. eine zusätzliche Schlüsselqualifikation erwerben wollen.

So bestehen die Möglichkeiten, sich z.B. zusätzlich als Schweißfachingenieur (IIW/DVS), European Thermal Spraying Specialist (ETSS) oder als Beschichtungsinspektor NS 476 FROSIO CERTIFIED zu qualifizieren.

Für diese Zusatzqualifikationen erhalten die Teilnehmer am Masterstudium 20% Nachlass auf den Lehrgangspreis.

Übersicht der Wahlpflichtmodule (SLV-WPM) m. Zusatzqualifikation (PDF)

Studiengebühren und Finanzierung

  • Immatrikulationsgebühr: 1.450 Euro, einmalige Gebühr
  • Studiengebühr*: 18.000 Euro, zahlbar wie folgt:
    • komplett zu Beginn oder
    • halbjährlich in Raten à 4.500 Euro oder in 
    • 24 Monatsraten à 750 Euro
  • Prüfungsgebühr: 550 Euro, einmalige Prüfungsgebühr zum Ende des Studiums
  • Gesamtkosten: 20.000 Euro, beinhaltet Immatrikulationsgebühr, Studiengebühr und Prüfungsgebühr

Finanzierungsmöglichkeiten

Zur Finanzierung des Masterstudiengangs existieren u.a. folgende Förderungsmöglichkeiten:

Beantragung einer staatlichen Förderung nach BAföG
Weitergehende Informationen finden Sie unter: www.bafoeg.bmbf.de

Beantragung eines Stipendiums
(u.a. Weiterbildungs- und/oder Aufstiegsstipendien, Bildungsprämien)

Weitergehende Informationen finden Sie unter: 
www.bmbf.de/de/Bildung
www.deutschlandstipendium.de
www.foerderdatenbank.de
www.bildungspraemie.info 

Förderung durch den Arbeitgeber
Die Weiterbildung eigener Mitarbeiter ist für Unternehmen aller Branchen Imagefördernd, erhöht die Produktivität und somit auch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Das Ziel eines/einer Mitarbeiter/in sich berufsbegleitend weiterzubilden wird in den meisten Fällen von den Arbeitgebern begrüßt und oft unterstützt (z.B. finanzielle Unterstützung, angepasste Arbeitszeiten etc.). Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber an. 

Semesterbeginn, Vorlesungszeiten, Fristen

Achtung: die Frist für die Einschreibung zum WS 2016 endet am 01.10.2016

Hinweis: für Anmeldungen, die nach dem 01.10.2016 eingehen, kann eine Registrierung an der FH-SWF bis zum 15.10.2016 nicht mehr gewährleistet werden und wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 € erhoben.

Vorlesungszeiten

(Änderungen möglich)

Die Termine für die einzelnen Präsenzphasen werden jeweils semesterweise festgelegt. Vorrangig finden die Präsenztage samstags statt, je nach Modul können auch Freitagstermine vorkommen. 

Semester 1 (Grundstudium, Pflichtmodule)  
Semester 2 (Hauptstudium, Pflichtmodule)
Freitags von 15:00 bis 21:15 Uhr,
Samstags von 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Semester 3 (Hauptstudium, Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule)
In Abhängigkeit der gewählten Module teilweise
Freitags von 15:00 bis 21:15 Uhr,
Samstags von 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr
oder auch als Blockveranstaltung (Mo- Fr) Vollzeit

Prüfungsplan (Prüfungszeitraum, Anmeldezeiträume, Prüfungstermine)

Studienberatung

Rufen Sie uns an oder senden uns eine E-Mail.

Ansprechpartnerin 
Dr. rer. nat. Monica Sallai
Tel.: 0203 3781-424
Fax: 0203 3781-350

studienberatung(at)slv-duisburg.de
www.slv-duisburg.de

Für eine persönliche Beratung in der SLV Duisburg steht Ihnen Frau Dr. Sallai nach telefonischer Absprache zur Verfügung.

Akkreditierung

Im November 2013 konnte durch die Fachhochschule Südwestfalen die Akkreditierung des Masterstudiengangs Oberflächentechnik und Korrosionsschutz erfolgreich abgeschlossen werden. 

Die Akkreditierung selber erfolgte durch die AQAS e.V., einer Akkreditierungsstelle, die im Auftrag des deutschen Akkreditierungsrates die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen leistet.  Der Sitz der Fachhochschule Südwestfalen ist in Iserlohn. Daher unterliegt der Masterstudiengang Oberflächentechnik und Korrosionsschutz der Beaufsichtigung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.

FAQ

1. Dürfen Techniker mit Berufserfahrung sich zum Masterstudium einschreiben?

Masterstudiengänge bauen grundsätzlich auf Bachelorstudiengängen auf.  Der Begriff "erster berufsqualifizierender Abschluss" in § 49 Abs. 7 bezieht sich daher ausschließlich auf erste berufsqualifizierende Studienabschlüsse. Die Bezeichnung erster berufsqualifizierender Abschluss muss in dem Gesamtkontext des Hochschulgesetzes gesehen werden.

So führen gemäß § 60 Studiengänge zu einem berufsqualifizierenden Abschluss.

Eine Studienaufnahme in dem Masterstudiengang ohne vorherigen Studienabschluss ist nicht möglich.

Die beschriebenen Zulassungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.

2. Wie wird bei Einschreibungen von Studierenden vorgegangen, denen 30 ECTS aufgrund eines 6-semestrigen Erststudiums fehlen?

  • FH SWF schreibt den Studierenden Teilnehmer befristet ein
  • Der Studierende beantragt nach der Einschreibung ein Praxissemester
  • Die Auflagen und Inhalte des Praxissemesters werden vom  Prüfungsausschussvorsitzenden, ggf. zusammen mit dem Studierenden festgelegt
  • Die Tätigkeiten während des Praxissemesters können aus dem Arbeitsgebiet des Arbeitgebers durchgeführt werden
  • Der Studierende weist die Durchführung des Praxissemesters in Form eines Berichtes nach (ca. 15 - 20 Seiten)
  • Wenn der Bericht sachlich und fachlich ausreichend ist, erhält der Studierende vom Prüfungsausschuss die Bescheinigung über das Praxissemester
  • Der Studierende hat ein Jahr Zeit, das Praxissemester abzuschließen und es kann parallel zum Studium durchgeführt werden
  • Leistungen, die vor Anmeldung des Praxissemesters erbracht wurden, z. B. Betriebspraktika usw. können nicht anerkannt werden
SLV Duisburg
Teodora Maghet +49 203 3781-435 E-Mail