MT2-Ausbildung bei Rekordtemperaturen erfolgreich abgeschlossen
Wenn draußen die Temperaturen neue Höchstwerte erreichen, sind Konzentration und Ausdauer besonders gefragt. Genau das bewiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Ausbildung zur Magnetpulverprüfung (MT2) in der vergangenen Woche eindrucksvoll.
Insgesamt zehn Teilnehmer absolvierten erfolgreich die Qualifizierung, bei der sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Anwendung des zerstörungsfreien Prüfverfahrens (ZfP) im Mittelpunkt standen. Ziel der Ausbildung ist es, Risse, Bindefehler und andere Oberflächenfehlstellen an ferromagnetischen Werkstoffen sicher und zuverlässig zu erkennen. Damit erwerben die Teilnehmenden eine Schlüsselqualifikation für die Qualitätssicherung in Industrie, Fertigung und Instandhaltung.
Trotz der außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse herrschten im Lehrgang optimale Lernbedingungen. Sowohl der Unterricht als auch die praktischen Übungen fanden in klimatisierten Schulungs- und Prüfräumen statt. So konnten sich die Teilnehmenden vollständig auf die anspruchsvollen Inhalte und Übungen konzentrieren.
Besonders herausfordernd wurde es am Freitag, als bei amtlich gemessenen 41,3 °C die Abschlussprüfungen stattfanden. Zusätzlich stellten sich weitere Fachkräfte den Erneuerungs- und Zertifizierungsprüfungen. Während draußen Rekordtemperaturen herrschten, zeigten alle Prüflinge einen kühlen Kopf, arbeiteten hochkonzentriert und überzeugten sowohl in der Theorie als auch in der praktischen Prüfung.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Alle Teilnehmer meisterten die anspruchsvollen Aufgaben mit Erfolg und legten damit den Grundstein für den qualifizierten Einsatz der Magnetpulverprüfung in ihrem beruflichen Alltag.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zur bestandenen Qualifizierung und wünschen ihnen viel Erfolg bei der Anwendung ihres neuen Wissens in der Praxis – auch wenn dort die Arbeitsbedingungen nicht immer so angenehm temperiert sind wie in unseren Schulungsräumen.