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Der Anfang
Die Gründung der SLV Duisburg begann bereits Ende des 19. Jahrhunderts

Bereits 1897 gründeten sich der Calciumcarbid und Acetylengasverein, Frankfurt/Main und der Deutscher Verein für Acetylen und Carbid, Berlin. Beide Vereine schlossen sich dann bereits im Jahr 1898 zu dem Deutschen Acetylenverein (DAV) zusammen.

Durch den immer höheren Bedarf an Acetylen und Sauerstoff gründete der DAV im Jahr 1907 die Fachgruppe Autogene Metallverarbeitung, aus der dann im Jahr 1908 der Verband für Autogene Metallbearbeitung, Berlin (VAM) entstand. 

Vor und nach dem Krieg
Die Jahre sind geprägt von Veränderungen und Anpassungen

Am 08.12.1928 nahm die „ Westdeutsche Schweiß- Lehr- und Versuchsanstalt" in der damaligen Sedanstraße 17a in Duisburg-Hochfeld ihre Tätigkeit auf. Ernst Kalisch wurde die Leitung des Hauses übertragen, die er bis 1934 hatte. Ihm folgte dann Carl Hase.

Durch die Spezialisierung rund um das schweißtechnische Fachwissen entstand eine neue Qualität sowohl in der praktischen als auch in der theoretischen Ausbildung. Doch es brauchte Zeit – denn es mussten die Ausbildungsrichtlinien entwickelt und vereinheitlicht werden.

1957 bis heute
Die SLV Duisburg entwickelt sich nun stetig zur heutigen Institution

Erst mit dem Umzug im Jahre 1957 in die neuen Gebäude an der Bismarckstraße 85 wurde es für die SLV Duisburg möglich, dem neuen Bedarf gerecht zu werden. Gleichzeitig ging die SLV Duisburg dazu über, im Bereich der theoretischen Ausbildung auch neue Lehrgänge für Schweißfachmänner, Schweißtechniker und Schweißkonstrukteure anzubieten und durchzuführen. 

Kontinuierlich wurden die Angebote für die praktische und die theoretische Ausbildung an die Forderungen aus Industrie und Handwerk angepasst.

Carl Hase leitete die SLV Duisburg noch bis zum Jahr 1958. Zu seinem Nachfolger wurde Prof. Hans von Hofe bestellt, welcher die SLV Duisburg bis 1975 leitete.