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Der Anfang bis Ende der 50er Jahre
Der Ausbildungsbetrieb startet in der Funkerkaserne

Im August 1950 gründete Dr.-Ing. L. Wolff, damals Vorsitzender des Landesverbandes Bayern und des Ortsverbandes München, mit Genehmigung des Präsidiums des Deutschen Verbandes für Schweißtechnik (DVS), die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt München (SLV) mit dem Ziel, als eigenständiges Institut gemeinnützig, neutral und wirtschaftlich unabhängig die Anwendungen der Schweißtechnik zu fördern.

Die schweißtechnische Lehrwerkstätte, die sich vor dem Krieg in einem Gebäude der Stadt München in der Dreimühlenstr. 55 befand, war vollständig zerstört. Die ersten Nachkriegsbemühungen begannen in einer Baracke der Firma Wacker-Chemie in der Döderleinstraße und ab 1949 bei der Firma BMW in Milbertshofen im Gebäude Nr. 50.

Die 60er Jahre
Die SLV München entwickelt sich stetig weiter

1961 wurde mit Hilfe des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Verkehr, der Stadt München, der Wirtschaft und des DVS der Bau einer Halle für die schweißtechnische Ausbildung im Gas- und Lichtbogenschweißen ermöglicht.

Durch den Innenausbau des Altbaus 1964 wurden ein neues chemisches Labor, ein vergrößertes metallographisches Labor und bessere Büroräume geschaffen.

Anfang 1970 bis heute
Weitere Kompetenzfelder kommen hinzu

Zum Vorsitzenden des Landesprüfungsausschusses des DVS wurde 1971 Dr.-Ing. P. Huppertz gewählt, damals Mitarbeiter des TÜV Bayern. Durch ihn entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem TÜV, die 1973 zu einer ersten gemeinsamen schweißtechnischen Sondertagung führte.

Diese inzwischen alljährliche Tagung wird von der Fachwelt als eine der bedeutendsten schweißtechnischen Veranstaltungen im Anlagen- und Behälterbau im Bundesgebiet angesehen.